Credo des Optimistenclubs

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Versprich dir selbst…

  • so stark zu sein, dass nichts deinen Seelenfrieden zu erschüttern mag;
  • deine Leitlinien über Gesundheit, Glück und Wohlstand jedem Menschen zu offenbaren, dem du begegnest;
  • in allen deinen Freunden das Gefühl wecken, dass ein wertvoller Kern in ihnen steckt;
  • stets die positive Seite einer Situation zu sehen und deinem Optimismus den Weg zu ebnen;
  • nur das Beste zu denken, zu leisten und zu erwarten;
  • die Erfolge anderer genauso begeistert begrüßen wie die eigenen;
  • die Fehler der Vergangenheit zu vergessen und künftig nach besseren Leistungen streben;
  • stets ein fröhliches Gesicht zu machen und jedem Menschen dem du begegnest, ein lächeln zu schenken;
  • soviel Zeit in deine persönliche Entwicklung zu investieren, dass dir keine Zeit mehr bleibt, um andere zu kritisieren;
  • zu gefestigt zu sein, um sich unnötig Sorgen zu machen, zu tolerant, um in Wut zu geraten, zu stark, um sich von Angst überwältigen zu lassen, und zu glücklich, um Probleme hinzunehmen.


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Permanente Traurigkeit

Eine Klientin erzählte mir, dass ihr ein Therapeut gesagt hätte, dass es normal wäre wenn sie eine latente Traurigkeit verspüren würde. Es gäbe solche und solche Menschen und sowas wäre nicht ungewöhnlich und man soll das auch nicht überbewerten. Meine Klientin fand sich mit dieser Aussage ab und dachte von da an, dass ihre Traurigkeit etwas völlig normales wäre. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich die Erklärung dieses Therapeuten doch sehr überraschte und ich selten so einen Unsinn gehört habe. Es ist keineswegs „normal“ wenn man jeden Tag traurig ist.

Niemand ist auf natürliche Weise unglücklich. Kein Mensch ist durch seine Gene darauf programmiert, täglich traurig zu sein. Hinter solch einer latenten Traurigkeit finden wir immer verdeckte, oft vergessene Gefühle von Kummer, Wut oder Schuld aus einer anderen Zeit. Wenn wir die Geschichte dieser Frau betrachten, dann wird selbst dem Laien schnell klar, warum sie eine solche Traurigkeit verspürte. Bis zu ihrem 7 Lebensjahr hatte sie eine schöne Kindheit. Sie hatte eine tolle Familie die aus Vater, Mutter und einer älteren Schwester bestand. Als aber ihre Mutter, die sie über alles liebte, an Krebs erkrankte, veränderte sich alles. Alle hatten Angst um sie und eines Tages, als alle dachte, das schlimmste wäre überstanden und der Krebs wäre besiegt, da wurde sie durch ein Autounfall aus dem Leben gerissen. Ein wirklich schweres Trauma für die zurückgebliebenen Familienmitglieder.

Die ältere Schwester musste sogar mit ansehen, wie die Mutter vor ihren Augen von dem Auto erfasst wurde und am Unfallort verstarb. Ihr Vater wurde nach dem Tot seiner Frau zu einem Tyrannen und trieb seine Kinder aus dem Haus. Die Geschwister konnten danach keine Verbindung zueinander aufbauen und hatten lange Schwierigkeiten liebevolle Beziehungen zu führen. Schuld und Verlustgefühle bestimmten ihr Leben.

Man muss verstehen, dass unser Unterbewusstsein viel Energie aufwenden muss um solche Emotionen eines Traumas zu Unterdrücken. Es kann sich dabei aber nicht nur auf die Wut oder den Kummer beschränken. Jegliche positiven Gefühle werden dann meist genauso unterdrückt. Was dann übrig bleibt ist eine latente, undefinierbare Traurigkeit.
Hilft man einem solchen Menschen nun, z.B. mit meiner wunderbaren Methode des geistigen Heilens, die Ursache seiner Gefühle aufzudecken, dann bekommt er damit die Möglichkeit sich selbst von der Wut, der Angst oder den Schuldgefühlen zu befreien und zu heilen. Manchmal höre ich von Klienten, dass sie Jahre lang Therapie gemacht haben aber ohne die gewünschten Ergebnisse.

Nun das liegt oft daran, dass der Erwachsene ja nicht das Problem hatte sondern das Kind was er einmal war. Also helfe ich dem Erwachsenen einen Zugang zu seinem inneren, verletzten Kind zu bekommen. Hat der Erwachsene erst einmal einen solchen Zugang zu seinem Innern Kind hergestellt, dann bekommt er auch einen Zugang zu seinem Trauma und somit auch die Möglichkeit, unter der richtigen und liebevollen Anleitung, sich selbst zu heilen.

Copyright Marco Hennings