Der spirituelle und nichtspirituelle Mensch

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Zwölf Gegensatzpaare mit denen du dich befassen solltest, wenn du deine Fähigkeiten entwickeln willst um Wunder in deinem Leben zu tun.

Der  Spiritueller Mensch

  1. Denkt multidimensional
  2. Glaubt an liebevolle Führung.
  3. Konzentriert sich auf authentische, persönliche Entfaltung.
  4. Fühlt sich der ganzen Menschheit verbunden.
  5. Kennt eine Dimension jenseits von Ursache und Wirkung.
  6. Wird von etischen Überlegungen, innerer Ruhe und Lebensqualität motiviert.
  7. Meditiert oder arbeitet mit anderen spirituellen Techniken.
  8. Hält Intuition für die Stimme Gottes.
  9. Hält eine gewaltätige Reaktion auf Unrecht selbst für Unrecht. Unterstützt statt dessen das, was er/sie für richtig hält.
  10. Fühlt sich als Teil des Universums und deshalb verantwortlich. Empfindet Ehrfurcht vor seinem Dasein.
  11. Lebt ein Leben des Vergebens.
  12. Glaubt daran, dass er Wunder bewirken kann.

Der Nichtspirituelle Mensch

  1. Ist in dem, was er glaubt und denkt, auf die fünf Sinne beschränkt.
  2. Glaubt, allein im Universum zu sein.
  3. Strebt nach äusserer Macht.
  4. Fühlt sich als vereinzeltes Wesen.
  5. Glaubt allein an das Gesetz von Ursache und Wirkung.
  6. Wird von Leistung, Anerkennung und Besitz motiviert.
  7. Lehnt Meditation und ähnliches ab.
  8. Hält Intuition für unzuverlässige Ahnungen.
  9. Hasst das Böse und bekämpft es. Konzentriert sich aber auf das, was er/sie bekämpft.
  10. Fühlt sich dem Universum weder zugehörig noch verantwortlich.
  11. Ist nachtragen und will sich wegen angeblicher Ungerechtigkeiten rächen.
  12. Glaubt an Begrenzungen. Hält Wunder für unvorhersagbare, glückliche Zufälle

 

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Liebe bedeutet Heilung

Lalilu

 Seit vielen Jahren helfe ich Menschen dabei ihre höchsten Potentiale zu erreichen. Dabei arbeite ich mit einer Methode die man geistiges Heilen nennt. Da es viele   Missverständnisse und Vorurteile über dieses Thema gibt, setze ich mich sehr dafür ein, dass über diese besondere Kunst mehr Aufklärung betrieben wird. Geistiges  Heilen ist eine hohe Kunst und richtig angewendet, ein großartiges Werkzeug um Menschen zu helfen. Die meisten Menschen denken vermutlich beim geistigen Heilen zuerst ans Handauflegen. Viele Heiler bevorzugen beim Heilen auch tatsächlich das reine Übertragen von Energien durch Handauflegen. Für mich persönlich beinhaltet und bedeutet geistiges Heilen aber viel mehr als nur das.

Ich weise immer wieder darauf hin, wie wichtig es ebenso ist, nicht nur die Symptome einer Krankheit oder eines Problems zu betrachten, sondern vor allem die Herkunft, also die Ursache zu ergründen. Heiler sind, so wie ich es verstehe, unter anderem auch gute Detektive. Denn Detektivarbeit macht tatsächlich einen sehr großen Anteil meiner Arbeit aus. Geistiges Heilen bedeutet auch die Komplexität und Mehrdimensionalität von Körper, Geist und Seele wirklich zu verstehen, in der Heilung mit zu berücksichtigen und in Harmonie miteinander zu bringen. Aber das allerwichtigste bei meiner Arbeit ist die Kraft der Liebe! Denn Heilung bedeutet nicht, einen Aspekt des Denkens, der Gewohnheiten oder des Zustandes einer Person zu verändern, damit sich eine Verbesserung in ihrem Leben einstellen kann. Ein wichtiger Aspekt für eine erfolgreiche Heilung ist die vollständige Akzeptanz der Person, so wie sie gerade im Moment ist. Heilung geschieht durch bedingungslose Liebe. Oder etwas anders ausgedrückt: Durch das bedingungslose Akzeptieren des anderen so wie er ist.

Ich will in einer Heilsitzung niemanden verändern. Denn sobald ich jemanden verändern will ist bereits in meinem Hinterkopf, dass diese Person eigentlich nicht gut genug ist. Ich lehne sie dann auf der unbewussten Ebene ab. Sobald ich also jemanden von seiner Krankheit heilen will lehne ich ihn als unvollständig, unvollkommen ab. Wenn das passiert richtet sich eine mentale Barriere auf und unter solchen Bedingungen wird keine Heilung eintreten können. Ein Heiler heilt eigentlich niemanden. Nur der Heilsuchende kann sich selbst von seinen Problemen befreien, wenn er es denn wirklich und vom Herzen für sich wünscht und der Heiler in der Lage ist seinen Klienten bedingungslos anzunehmen. Krankheit entsteht nicht durch Zufall oder weil ein Mensch vielleicht schlechtere Gene hat als ein anderer. Ebenso wenig weil man sich bei einem strafenden Gott versündigt hat oder das Universum einen einfach mal ärgern wollte. Eine Krankheit entsteht und beginnt zu allererst immer in unserem eigenen Geiste. Und zwar in einem Augenblick der Abwesenheit von Liebe.

Kommt ein solcher Mensch nun zu einem Heiler, dann stellt dieser die Energie und Liebe zur Verfügung die dieser hilfesuchende Mensch braucht, um die Ursache für seine Erkrankung zu erkennen und zu verstehen was die wirkliche Ursache für sein Problem ist. Er schaut also nicht mehr auf seine reinen Symptome sondern bekommt die Gelegenheit hinter die Kulissen des Unterbewussten zu schauen. Sobald diese Erkenntnis vom Unbewussten ins Bewusstsein aufgestiegen ist kann Heilung geschehen. Wir alle sind immer wieder mal Heiler in unserem Leben. Nur ist uns das meist nicht bewusst. Eine Mutter zum Beispiel, die liebevoll ihr Kind tröstet nachdem es hingefallen ist, ist eine Heilerin. Jeder der einem anderen in einer Notsituation liebevoll zur Seite steht ist ein Heiler. Wir alle können solche Dinge tun. Die Liebe ist unser stärkster Verbündeter um Heilung zu bewirken. Es ist also eigentlich nichts besonders und jeder Mensch könnte geistiges Heilen praktizieren. Zuerst kommt die Liebe und erst danach kommen Techniken, in denen Heilenergien eingesetzt werden können ins Spiel. Was tun wir denn z.B. zuerst wenn wir Bauchschmerzen haben oder eine dicke Wange durch Zahnschmerzen? Wir legen eine Hand auf die betreffende Stelle. Dies geschieht völlig intuitiv und ohne darüber nachzudenken. Warum tun wir das? Was macht das für einen Sinn? Weil dieses Wissen immer noch tief in unser aller Unterbewussten als Instinkt abgespeichert ist.

Und es tut uns, obwohl wir eigentlich wissen sollten dass es nichts bringt, gut. Jedenfalls sagt uns der sogenannte gesunde Menschenverstand, dass es nichts helfen wird. Was tut aber die Mutter um ihrem Kind zu helfen wenn es Bauchweh hat? Sie legt ihre Hände auf den Bauch und streichelt ihn. Und wie schnell ist der Schmerz dann gemildert oder sogar verschwunden? Ist das Einbildung oder Placebo? Nein, es handelt sich um altes Wissen das für uns alle, zumindest unbewusst, noch abrufbar ist. Es ist die Liebe und Energie der Mutter die dem Kind Linderung bringt. Und daran erinnern wir uns auch noch dunkel als Erwachsener.

Vor einiger Zeit wurde mir eine Geschichte zugetragen in der sich ein wahres Wunder abspielte. Eine Australierin brachte Zwillinge zur Welt. Es kam allerdings zu Komplikationen und beide Babys waren in Lebensgefahr. Schließlich teilten die Ärzte in Sydney der Mutter mit, dass das Mädchen überlebt habe – der Junge sei allerdings leider verstorben. Die Ärzte brachten den Eltern ihren für tot erklärten Sohn, damit sie sich von ihm verabschieden konnten. Die Mutter nahm ihn zur Brust und drückte ihn fest an sich. Das Baby zeigte kein Lebenszeichen. Doch die Mutter konnte sich einfach nicht von ihrem Sohn verabschieden, sie umarmte und streichelte ihn weiter – zwei Stunden lang. Dann plötzlich hörte sie einen Atemzug. Doch die Ärzte erklärten, dass es sich nur um einen Reflex handle. Aber in diesen Augenblick öffnete der winzige Junge seine Augen. „Zuerst atmete er ein, dann öffnete er die Augen und er begann sich zu bewegen. Das war ein Wunder“, schildert die überglückliche Mutter. Die Ärzte konnten es auch kaum glauben und ein Arzt wiederholte immer wieder: „Ich kann nicht glauben, was passiert“! Heute erfreut sich der Kleine, genau wie seiner Schwester, bester Gesundheit.

Ich habe schon von einigen solcher Geschichten gehört. In England, zum Beispiel, gab es einen recht ähnlichen Fall. Ein Kind wurde geboren und zeigte kaum Lebenzeichen. Es lag im Sterben und die Hebammen und eine Schwester warteten händeringend auf einen zuständigen Arzt der sich aber verspätete. Die Schwester bat dann einen Heiler um Hilfe der zufällig grade in der Nähe der Station war. Dazu muss man wissen, dass in England in einigen Krankenhäusern auch geistige Heiler arbeiten dürfen. Er nahm also das Baby in seine Arme und gab ihm Energie und Liebe. Das Baby erholte sich innerhalb von 15 Minuten. Als der Arzt dann endlich kam, schilderten die Hebammen ihm überglücklich, was sich gerade zugetragen hatte. Der Arzt untersuchte das Baby konnte aber nichts Ungewöhnliches feststellen. Nichts deutete mehr auf das vorrausgegangene Drama hin. Der Arzt ermahnte die beiden sich doch bitte professionell zu verhalten und sie sollten nicht solchen Unsinn verbreiten. Sie hätten sich das alles nur eingebildet und dem Baby hätte nie etwas gefehlt.

An diesen Beispielen sehen wir, welche große Rolle die Liebe spielt, wenn es um Gesundheit und Heilung geht. Liebe ist als Arzt des Weltalls bezeichnet worden, als die Medizin die alle Krankheiten heilt. Liebe ist fähig, alle Leiden zu heilen, denn sie ist mehr als ein Gefühl oder eine Geisteseigenschaft. Liebe ist eine Geisteskraft.

Was unterscheidet einen guten Heiler von einem großartigen Heiler? Der großartige Heiler ist in der Lage seine Klienten vollkommen in seiner Liebe aufzunehmen. Ich habe viele Heiler in meinem Leben kennenlernen dürfen und die erfolgreichen, die schon fast so etwas wie Wunder bewirkten, waren immer die, die voller Liebe für ihre Patienten waren. Solche Heiler sind ausnahmslos sehr bescheidene Menschen, die kein Interesse daran haben mit ihren Heilungserfolgen in irgendeiner Weise zu prahlen. Im Gegenteil, sie spielten ihre Erfolge sogar noch herunter. Solchen Heilern ist ihr Ego nicht wichtig. Sie haben verstanden, dass die Liebe ihr Verbündeter ist und dass sie ihre Erfolge dieser wunderbaren Kraft zu verdanken haben. Sie verstehen die wirkliche Natur der spirituellen Gesetze und für sie hat geistiges Heilen nichts mit übersinnlichen oder paranormalen Praktiken zu tun.

Copyright

Marco Hennings

Geistheiler & Reiki Leher in Hamburg

Kontakt:  Geistiges Heilen in Hamburg

„Eines Tages, nachdem wir Herr der Winde, der Wellen, der Gezeiten und der Schwerkraft geworden sind, werden wir uns in Gottes Auftrag die Kräfte der Liebe nutzbar machen. Dann wird die Menschheit, zum zweiten Mal in der Weltgeschichte, das Feuer entdeckt haben.“

Teilhard De Chardin

Einfach Zwanghaft…

„Zwangsstörungen sind psychische Störungen. Es besteht für den Betroffenen ein innerer Drang, bestimmte Dinge zu denken oder zu tun. Der Betroffene wehrt sich gegen das Auftreten der Zwänge und erlebt diese als übertrieben und sinnlos. Die Störung bringt deutliche Belastungen und Beeinträchtigungen des Alltagslebens mit sich. Ältere Bezeichnungen für Zwangsstörungen sind Zwangserkrankung, Zwangsneurose und anankastische Neurose.“
( Quelle Wikipedia )

In einer meiner Heilsitzungen traf ich auf eine Dame mittleren Alters.
Nennen wir sie Hilde. Hilde berichtete mir, dass sie unter einem enormen Druck leide, ausgelöst durch eine Zwangsstörung.
Hilde konnte ihre Wohnung nicht verlassen bevor sie nicht absolut sicher war, dass sie wirklich alles pikobello aufgeräumt hatte und alles wirklich sauber war. Also ein klassischer Putzzwang. Nun war es sogar schon soweit gekommen, dass sie immer öfter deswegen zu spät zur Arbeit kam und ihr Arbeitgeber ihr mit Konsequenzen drohte. Eine Abmahnung hatte sie bereits erhalten und obwohl sie alles versuchte um die Wohnung rechtzeitig zu verlassen um pünktlich auf der Arbeit zu erscheinen, gelang es ihr nicht.

Ich stellte mich hinter sie und lies meine Energie in sie hineinfließen, damit Hilde herausfinden konnte, was die wirkliche Ursache für ihr Leiden war. Nach einiger Zeit kamen die ersten Bilder aus ihrem Unterbewussten an die Oberfläche ihres Bewusstseins. Sie fing an zu lachen und sah sich im Alter von vier oder fünf Jahren zusammen mit ihren Zwillingsbruder in ihrem gemeinsamen Zimmer spielen. Die beiden hatten einen heiden Spaß und spielten ausgelassen in einem Schlachtfeld aus Spielzeug das vorher noch ihr Kinderzimmer gewesen war.

Als sich die beide grade eine herzhafte Kissenschlacht lieferten, kam die Großmutter herein, die auf die beiden aufpasste, da ihre Mutter auf der Arbeit war, und sah das Chaos. Sie fing sofort an zu schimpfen und schalt die Kinder auf der Stelle mit dem Blödsinn aufzuhören. Völlig erschrocken hörten die beiden sofort auf und standen wie angewurzelt vor ihrer schimpfenden Omi. Als ich Hilde fragte, was als nächstes passierte, liefen ihr Tränen über das Gesicht. Sie berichtete dass ihre Oma ihren Bruder auf den Arm nahm und nur ihr die alleinige Schuld für das ganze Touwaboo gab.

Ich fragte Hilde, wie sie sich dabei fühlte. Sie erwiderte, dass sie sich ganz schrecklich fühlte. Obwohl sie alle beide daran beteiligt waren, bekam nur sie die Schuld dafür. Das war ungerecht und sie wollte auch den Raum mit ihrer Oma und ihrem Bruder verlassen. „Großmutter hatte meinen Bruder schon immer bevorzugt,“ sagte sie. „Was passiert als nächstes“, fragte ich Hilde. „Meine Oma sagt mir, dass ich den Raum erst verlassen dürfe, wenn ich den Raum vollkommen aufgeräumt habe. Dann geht sie mit meinem Bruder hinaus und schließt die Tür und ich bin allein. Ich bin total traurig und weine vor mich hin. Aber sie kommen nicht zurück und ich räume auf so gut ich das halt kann, aber Omi kommt nicht wieder zurück.

„Wieso nicht?“ hackte ich nach. „Meine Mutter ist gekommen und Großmutter ist wohl dann direkt nach Hause gegangen. Dann kommt meine Mutter und öffnet die Tür, begrüßt mich und holt mich zum Essen.“

Nachdem wir die Heilsitzung beendet hatten, fragte ich Hilde wie sie sich jetzt fühle. Sie lächelte und sagte: „Ich verstehe jetzt warum ich diesen Putzzwang habe,“ antwortete sie.
„Jetzt ist mir alles klar geworden. Ich warte heute noch darauf, dass meine Großmutter mich aus dem Zimmer holt!“ „Genau“, antworte ich. Du hast damals ein kleines Trauma erlitten. Manchmal kann das bei Kindern schon durch eine Kleinigkeit verursacht werden.“
Ein Trauma entsteht durch einen Schock der nicht aufgelöst werden konnte, wie ich an andere Stelle dieses Blogs schon einmal erwähnt habe. Kommen zu solch einen Schock noch Angst und Schuldgefühle hinzu, dann kann das später zu verschiedenen Neurosen oder sogar schlimmeren führen.

„In deinem Fall hast du einen Putzzwang entwickelt bei dem du den Raum ( deine Wohnung ), nicht eher verlassen konntest, bevor für dich nicht alles pikobello aufgeräumt war. Ansonsten hättest du immer unterschwellig Schuldgefühle gehabt die dich völlig verunsichert hätten.“ „Das Stimmt!“ sagte Hilde, „Ich fühlte mich dann immer irgendwie schuldig…“

„Deine Großmutter hat dich in dem Zimmer zurückgelassen. Und obwohl du alles so gut wie möglich aufgeräumt hattest, kam sie nicht zurück um dich aus dieser Situation zu entlassen.
Das wäre aber absolut notwendig gewesen. Sie hat dir die Strafe auferlegt und nur sie konnte diese auch wieder aufheben. Dadurch, dass sie es nicht tat, fühltest du dich weiterhin schuldig. Aus irgendeinem Grund hat dein Unterbewusstsein jetzt angefangen diese alten Schuldgefühle an die Oberfläche zu bringen. Wie lange hast du diesen Putzzwang schon?“
„Ungefähr seit zwei Jahren,“ sagte Hilde. „Kann es sein,“ sagte ich, „dass deine Großmutter vor ungefähr zwei Jahren verstorben ist?“
„Ja, das stimmt…!“ antworte Hilde und sie sah mich an, als würden ihr die Schuppen aus den Augen fallen. „Meinst du, dass ich jetzt von dem Zwang geheilt bin?“

„Nun, antworte ich, „das werden wir spätesten dann sehen, wenn du wieder zur Arbeit gehen wirst. Eigentlich ist die Ursache deines Problems ja jetzt an die Oberfläche gekommen. Sobald ein Mensch die Ursache für sich verstanden hat, sollten auch die Probleme verschwinden, da das Unterbewusste nun keine Notwendigkeit mehr darin sieht, ihm diese alten Gefühle zu senden.“

Einige Tage später rief mich eine hocherfreute Hilde an um mir mitzuteilen, dass sie keine Anstalten mehr machte diesen Zwang auszuführen. Sie können sich nicht Vorstellen wie glücklich und befreit sie war, einfach mal eine unordentliche Wohnung zu hinterlassen.

So schön kann das Leben eben manchmal sein.

Copyright by Marco Hennings