Der spirituelle und nichtspirituelle Mensch

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Zwölf Gegensatzpaare mit denen du dich befassen solltest, wenn du deine Fähigkeiten entwickeln willst um Wunder in deinem Leben zu tun.

Der  Spiritueller Mensch

  1. Denkt multidimensional
  2. Glaubt an liebevolle Führung.
  3. Konzentriert sich auf authentische, persönliche Entfaltung.
  4. Fühlt sich der ganzen Menschheit verbunden.
  5. Kennt eine Dimension jenseits von Ursache und Wirkung.
  6. Wird von etischen Überlegungen, innerer Ruhe und Lebensqualität motiviert.
  7. Meditiert oder arbeitet mit anderen spirituellen Techniken.
  8. Hält Intuition für die Stimme Gottes.
  9. Hält eine gewaltätige Reaktion auf Unrecht selbst für Unrecht. Unterstützt statt dessen das, was er/sie für richtig hält.
  10. Fühlt sich als Teil des Universums und deshalb verantwortlich. Empfindet Ehrfurcht vor seinem Dasein.
  11. Lebt ein Leben des Vergebens.
  12. Glaubt daran, dass er Wunder bewirken kann.

Der Nichtspirituelle Mensch

  1. Ist in dem, was er glaubt und denkt, auf die fünf Sinne beschränkt.
  2. Glaubt, allein im Universum zu sein.
  3. Strebt nach äusserer Macht.
  4. Fühlt sich als vereinzeltes Wesen.
  5. Glaubt allein an das Gesetz von Ursache und Wirkung.
  6. Wird von Leistung, Anerkennung und Besitz motiviert.
  7. Lehnt Meditation und ähnliches ab.
  8. Hält Intuition für unzuverlässige Ahnungen.
  9. Hasst das Böse und bekämpft es. Konzentriert sich aber auf das, was er/sie bekämpft.
  10. Fühlt sich dem Universum weder zugehörig noch verantwortlich.
  11. Ist nachtragen und will sich wegen angeblicher Ungerechtigkeiten rächen.
  12. Glaubt an Begrenzungen. Hält Wunder für unvorhersagbare, glückliche Zufälle

 

Die Macht der Worte!

Ein Meister unterrichtete gerade eine kleine Schar Schüler. Da kam ein Bote vom Erziehungs-Minister des Landes mit der Nachricht, der Minister sei in der Schule und wolle alle Lehrer sehen.

Der Meister schickte den Boten zurück mit der Botschaft, er könne nicht kommen, die Kinder zu lehren sei wichtiger. Darauf kam der Minister selbst zum Meister und stellte ihn zur Rede. Er wollte wissen, was für wichtige Dinge er die Kinder lehre, dass er keine Zeit für den Minister habe.

Der Meister erklärte – ich lehre die Kinder die Macht der Worte! Der Minister aber antwortete gereizt- welche Macht können leere Worte schon haben! Da wandte sich der Meister zum kleinsten der Schüler und flüsterte ihm leise ins Ohr, gerade laut genug, dass der Minister es hören konnte – Du gehst jetzt hin und wirfst diesen Mann hinaus!

Da explodierte der Minister vor Wut – was fällt ihnen ein, so mit mir umzugehen! Der Meister aber sagte ganz sanft – eben noch haben Sie die Macht der Worte bezweifelt und doch haben ein paar Worte Sie dermaßen aus dem Gleichgewicht gebracht, dass Sie fast die Kontrolle über sich verloren haben.

Und es waren wirklich nur Worte, denn der kleine Kerl hätte Sie doch unmöglich hinauswerfen können!

Wir haben es selbst in der Hand welchen Worten wir Macht geben wollen und welchen nicht. So einfach ist das, oder?! 😉