„Öffnen der Energiezentren“[AUDIO]

Diese Meditation heilt und reinigt den Körper und bringt deine Energie zum Fließen.
Gesprochen von Marco Hennings, Geistheiler und Reiki Meister. http//:marcohennings.de
Es ist sehr empfehlenswert, sie morgens gleich nach dem Aufwachen zu machen oder auch als Anfangsphase bei allen Meditationsübungen oder immer, wenn du dich entspannen und erfrischen willst:
Lege dich auf den Rücken, die Arme zur Seite; du kannst die Hände aber auch auf den Bauch legen. Viel Spaß. 🙂
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Der Rettungshubschrauber

Nach Unfällen leiden viele Menschen Monate- oder sogar jahrelang unter Schmerzen, selbst wenn es keine offensichtliche Ursache für den Schmerz gibt.
Dennoch hat der Schmerz viele Gründe. In erster Linie, und das wird oft übersehen, wäre ein fortdauernder Schockzustand an zuführen. Ein durch einen Unfall verursachter Schock kann Monate- und manchmal sogar jahrelang andauern. Geistiges Heilen ermöglicht eine Freisetzung der Schockenergie und ebnet somit den Weg zur Gesundung.

Erschöpfungszustände und Burnout gehören leider mehr und mehr in unser Alltagsbild. Alles um uns herum wird immer schneller und damit erhöht sich auch der Verbrauch unser körpereigenen, energetischen Reserven. Tragen wir zusätzlich, ohne unser Wissen, ein Trauma in uns, das im Unterbewussten gedeckelt wird, kostet uns das zusätzlich Energie und im schlimmsten Fall werden wir krank.

Es passiert selten, dass man ein Trauma mit den Symptomen von Energielosigkeit in Verbindung bringt. Meist wird Stress oder eine ungesunde Lebensweise dafür verantwortlich gemacht. Oberflächlich betrachtet liegt das natürlich auch nahe. Eins spielt hier aber zum anderen und es ist sehr wichtig bei Problemen, wie zum Beispiel Burnout, Depressionen, oder auch allgemeiner Energielosigkeit, nach den Ursachen zu forschen und diese ebenfalls aufzudecken.

Im nächsten Fallbeispiel geht es um Lena ( Name wie immer geändert ), 32 Jahre alt. Lena bat mich um eine Reiki- Sitzung. Sie erklärte mir, dass sie sich in letzter Zeit oft schlapp und energielos fühle und das sie Schwierigkeiten mit dem einschlafen und durch schlafen hätte. Sie gab ihrem Lebensstil die Schuld dafür, da sie viel arbeitete und dadurch viel Stress hatte.

Wir begangen mit der Reiki- Sitzung und als ich meine Hände über ihren Bauch und über den Brustbereich hielt, klagte sie über leichte Schmerzen an diesen Punkten. Später fragte sie mich, warum sie dort Schmerzen verspürt habe. Ich antwortete ihr, dass es sich um ein „Echo“ aus einer anderen Zeit handele. Ich fragte sie, ob sie in der Vergangenheit vielleicht einen Unfall gehabt hatte, wo diese Bereiche in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Lena berichtet mir daraufhin, dass sie als ca. 2 jährige von einem Pferd getreten worden wäre und deshalb 3 Monate in einem Korsett im Krankenhaus gewesen wäre.

In diesen beiden Bereichen hatte sie das Pferd damals mit seinen Hufen getroffen. Eigentlich hatte sie heute damit überhaupt keine Schwierigkeiten. Die Sache war damals verheilt und längst vergessen. An den Unfall konnte sie sich selbst nicht mehr erinnern. Sie wusste es nur durch die Erzählungen ihrer Mutter.

Aus Erfahrung wusste ich, dass solch ein körperliches Trauma viel Energie verbrauchte um es im Unterbewussten zu halten. Solch ein Körpertrauma kann uns Jahrelang, oder sogar ein ganzes Leben lang, begleiten ohne dass wir es wissen. Dieser Zustand würde sich auch nicht durch mehrere Reiki- Anwendungen beheben lassen. Lena würde dadurch vielleicht für ein paar Tage mehr Energie zur Verfügung haben und es würde ihr für einige Zeit etwas besser gehen. Sobald diese Energie aber verbraucht ist, würde sie wieder mit dem selben Problemen zu mir kommen.

Ich riet Lena also eine Heilsitzung zu machen, da mit Reiki in diesem Fall nur die Symptome des Energiemangels behandelt würden. Für eine dauerhafte Besserung war es einfach sinnvoller die Ursache aufzudecken.

Wir verabredeten uns also für eine Heilsitzung und ich eröffnete unseren Termin mit einem Vorgespräch, in dem ich Lena genauer über ihr Leben und ihrer Vergangenheit befragte. Als wir zu der Frage kamen, ob Lena irgendwelche Phobien hatte, antworte sie mir, dass sie ohne Licht nicht einschlafen könne. Aus diesem Grund lies sie beim Einschlafen immer eine kleine Lichtquelle im Zimmer brennen, damit sie keine Angst haben musste. Auf meine Frage, was denn schlimmes passieren würde, wenn sie das nicht täte, antwortete sie: “Es könnte jemand kommen.“ Genauer konnte sie diese Angst nicht definieren. Sie hatte einfach das Gefühl, es könnte dann „etwas“ oder „jemand“ kommen. Diese Interessante Info erweckte meine Aufmerksamkeit und ich behielt sie im Hinterkopf.

Nachdem ich alle wichtigen Informationen erhalten hatte, erklärte ich Lena meine Arbeitsweise und danach begannen wir mit der Heilsitzung. Ich stellte mich neben sie und spürte sofort wie die Energie durch meine Hände, auf ihr körperliches Energiesystem einwirkte und in Lena hineinfloss. Nach einiger Zeit entspannte sie sich und die ersten Bilder stiegen vor ihrem geistigen Auge auf. Sie schaute im Geiste auf ihre Füße und sah kleine Kinderfüße im saftigen, grünen Gras stehen. Es war Sommer und Lena berichtete, dass sie mit ihren Eltern auf einen Bauernhof gewesen wäre und allein auf dem Gelände herum lief.

Sie erblickte ein Pferd und näherte sich diesem von hinten und zog ihm am Schweif. Das Pferd trat plötzlich aus und die kleine Lena flog durch die Luft und landete hart auf dem Boden. Da lag sie nun und wusste nicht wie ihr gerade geschehen war. Lena berichtet weiter, dass ihre Mutter schreiend und weinend zu ihr gelaufen wäre und versucht habe sie aufzuheben. Sie war völlig in Panik, lies dann aber von Lena ab und lief weinend zurück zum Haus.

Offenbar hatte sie Hilfe angefordert, denn nach einiger Zeit kam ein Hubschrauber und landete auf der Wiese. Zwei Sanitäter kamen und legten Lena auf eine Trage und machten sie fest. Lena sagte mir, dass sie große Angst verspürt habe. Sie dachte sie müsse sterben, denn ihre Mutter war so aufgeregt gewesen und habe so schrecklich geweint. Dann hob der Hubschrauber vom Boden ab und Lena war allein mit dem Sanitäter. Sie wollte bei ihrer Mutter sein, aber offenbar durfte sie nicht mitfliegen. Nach einiger Zeit landete der Hubschrauber und Lena wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Dort wurde sie von anderen Leuten untersucht und man legte ihr eine Art Korsett um. Lena fand das alles ganz schrecklich und sie mochte all diese Leute nicht, die sich da so um sie bemühten um ihr zu helfen. Für Lena waren diese Leute an den Schmerzen und der Trennung von ihrer Mutter schuld. Sie verstand ja nicht, dass man ihr nur helfen wollte. Nach der Prozedur wurde sie in ein Zimmer gebracht, wo ihre Eltern sie erwarteten.

Lena war froh ihre Eltern zu sehen. Von einer Schwester wurde sie in ein Bettchen gelegt. Ihre Mutter saß neben den Bettchen und ihr Vater stand davor, schaute auf Lena und schüttelte den Kopf. Als ich Lena fragte was sie bei diesem Bild empfand, antworte sie:“ Ich möchte so gerne von meinem Vater in den Arm genommen und getröstet werden. Aber er steht nur da und schüttelt mit dem Kopf. Warum nimmt er mich nicht in seine Arme?“ Lenas Stimme klang sehr traurig.

Ein Mann im Kittel betrat als nächstes das Zimmer und Lenas Eltern sprachen mit diesen fremden Menschen. Dann ging der Arzt und nach einiger Zeit verabschiedeten sich Lenas Eltern von ihrer Tochter um nach Hause zu fahren. Für Lena ein neuer Schock. Warum musste sie allein hier bleiben? Sie konnte das nicht verstehen. Sie blieb also allein zurück und langsam wurde es Dunkel draußen. Lena konnte nicht schlafen und sie beobachtete das Licht, was durch den Schlitz der Tür in ihren dunklen Raum eindrang.

Plötzlich öffnete sich die Tür und ein Mann mit Kittel kam ins Zimmer. Er ging zu Lena und drückte ihr Gesicht zur Seite während er ihr befahl leise zu sein. Dann hantierte er an dem Korsett herum. Lena bekam Panik und es tat ihr weh. Nach einiger Zeit hörte der Mann endlich auf und ging ohne ein Wort zu sagen aus dem Zimmer. Lena war fix und fertig mit den Nerven und schlief irgendwann erschöpft ein. Lena musste lange im Krankenhaus bleiben und diese unangenehme Prozedur wiederholte sich in regelmäßigen Abständen. Eines Tages kamen ihre Eltern nicht nur zu Besuch, sondern nahmen sie endlich auch wieder mit nach Hause. Das Korsett wurde ihr abgenommen und sie konnte endlich wieder spielen und mit ihrer Familie zusammen sein. Nach und nach verblasste die Erinnerung an den Unfall.

Als Lena mit ihrem Rückblick endete sagte sie, dass sie jetzt noch ein Bild sehen würde. Als ich sie fragte, was genau sie jetzt sehen würde, antworte sie, sie würde die kleine Lena weinend in einem dunklen Krankenhausflur stehen sehen. Sie wäre ganz allein und wirke zurück gelassen. Ich wusste diese Botschaft von Lenas Unterbewusstsein klar zu deuten und schickte die erwachsene Lena in dieses Bild hinein. Die Erwachsene wollte die kleine Lena sofort in ihre Arme schließen, wozu ich sie auch gleich ermunterte. Lena brach in Tränen aus, als sie die Kleine in ihren Armen hielt. Die alte Schockenergie löste sich endlich und nach all diesen Jahren konnte Heilung eintreten. Die erwachsene Lena gab der Kleinen all den Trost und die Liebe die sie damals nicht bekommen hatte.

Ausserdem erklärte sie der Kleinen, dass sie immer für sie da sein wolle und sie mitnehmen wolle, um sie in ihrem jetzigen Leben bei sich zu haben. Die Kleine war begeistert und sagte sofort ja. Danach holte ich Lena wieder auf unsere Realitätsebene und die Heilsitzung war beendet. Eine glückliche Lena strahlte mich an. In der Nachbesprechung viel Lena noch ein, das es ihr immer sehr schlecht ging, wenn sie ein Krankenhaus betrat. Einmal saß sie nur mit Freunden in einer Kneipe und die Unterhaltung drehte sich um einen Krankenhausaufenthalt. Bei diesem harmlosen Gespräch wurde ihr total übel. Dann viel ihr auch noch ein, dass sie als Schülerin einmal Ohnmächtig wurde, als ein Rettungshubschrauber auf dem Schulgelände landete. Mich wunderte das nicht. Ihr Trauma war tief im Unterbewussten abgespeichert und jedes Mal, wenn sie in die Nähe eines Krankenhauses kam oder sie einen Hubschrauber sah, erinnerte sich ihr Unterbewusstsein an ihre schrecklichen Erlebnisse aus der Vergangenheit.

In solchen Momenten sendete ihr Unterbewusstsein all diese Gefühle, die sie damals hatte, um sie vor dem schrecklichen, was als nächstes passieren könnte, zu warnen. Nach dem Motto: „Denk daran was damals passierte als du ins Krankenhaus kamst oder einen Hubschrauber sahst. Das darf dir nicht noch einmal passieren.“ Ihr Unterbewusstsein war sogar so empfindsam auf dieses Thema, dass es sogar auf ein harmloses Gespräch über einen Krankenhausaufenthalt mit dem Warnsignal reagierte. So einen tiefen Eindruck hatte der Unfall bei der kleinen Lena hinterlassen. Nun, da alles bei der Heilsitzung an die Oberfläche gekommen war sollte Lena keine Probleme mehr mit Kraftlosigkeit haben.

Sobald solch ein Trauma aus dem Unbewussten in unser Bewusstsein aufgestiegen ist, sieht das Unterbewusste keine Veranlassung mehr dazu, ein Warnsignal zu senden. Außerdem gab es nichts mehr energetisch zu deckeln und Lena hatte von jetzt an wieder all ihre Energie zur Verfügung. Sie würde jetzt also wieder voll belastbar sein. Wir beendeten die Sitzung und Lena ließ mir einige Tage später eine Mail zukommen in der stand: “Hallo Marco! Wollte dir heut auch Bericht erstatten. Ich schlafe seit drei Nächten endlich durch! Freu mich sehr darüber! Mir ging es nach der Sitzung auch extrem gut…fühlte mich so leicht…Danke!!!“ Wir sahen uns dann später noch mal, als sie ein 1. Reiki Grad Seminar von mir besuchte, wo sie mir berichtete, dass sie kein Licht mehr zum einschlafen bräuchte. Auch hier wusste das Unterbewusste ja jetzt, dass kein Arzt mehr kommen würde, um das Korsett zu richten. Auch diese Angst hatten wir mit dieser einen Heilsitzung aufdecken und auflösen können.

Copyright
Marco Hennings

Geistheiler & Reiki Lehrer in Hamburg

Kontakt:  Geistiges Heilen in Hamburg

Vision oder Illusion?

Als ich das Medizinrad Seminar von Pablo Russel in Hamburg besuchte, fragte ein Teilnehmer Pablo, woran man eine richtige Vision erkennen könnte? Der junge Mann erzählte von verschiedenen Bildern, die er bei der Meditation sah und war sich nicht sicher, ob es sich dabei tatsächlich um eine Vision handelte.

Pablo antwortete ihm, dass buddhistische Mönche, die ihr Leben lang meditiert haben, in solche geistigen Zustände geraten würden. Auch die Sonnentänzer, die die Haut an Brust oder Rücken, mit durch Schnüre verbundene Holzpflöcke, durchstechen, um sich anschließend an Seilen an einen heiligen Baum aufhängen zu lassen, können eine leibhaftige Vision erleben. Aber jemand, der hin und wieder meditiert, wird leider keine richtige Vision erfahren.

Was für Bilder hatte der junge Mann dann wahrgenommen? Auch viele Reiki Leute Berichten von „Visionen“, die sie bei der Einweihung hatten. Sind das keine Visionen?

Wenn Sie meinen Blog bis jetzt regelmäßig mitverfolgt haben, dann wissen Sie bereits, dass unser Unterbewusstsein wie ein Computer funktioniert, der mit vielen Programmen ausgestattet ist und auf bestimmte Eingaben unseres Bewusstseins reagiert.

Ein Programm dieses Wunderwerkes Unterbewusstsein ist der „Zensor“.
Diesen „Zensor“ haben wir alle. Seid unserer Kindheit wird dieser, durch unsere Erfahrungen in unserer Umgebung, mit Input versorgt und bildet aus diesen unsere Glaubenssätze.
Alle Sinnes eindrücke des Tages, werden von unserem Zensor „gefiltert“. Er allein bestimmt, was wir wahrnehmen dürfen und was nicht. Aber vor allem bestimmt er, „wie“ wir etwas wahrnehmen.

Als ich meine erste Einweihung in Reiki bekam, war ich sehr überrascht, als ich plötzlich im Geiste zwei große Hände sah. Diese Hände griffen nach einem Rucksack voller Pflastersteine, den ich auf meinem Rücken trug. Es war als würde mir dieser Rucksack von meinem Rücken genommen und danach fühlte ich mich total leicht.

Diese Leichtigkeit hielt noch einige Tage an. Lange Zeit glaubte ich, eine waschechte Vision erlebt zu haben. Aber das war es nicht. Es war nur die Interpretation meines Zensors, damit ich diese neue Situation für den Augenblick besser verarbeiten konnte.

Eine Freundin von mir war fest davon überzeugt, dass sie ein kleines Ufo in ihrem Zimmer gesehen hatte. Sie wachte mitten in der Nacht auf und war wie gelähmt. Sie hatte keine Kontrolle über ihren Körper, so sehr sie auch versuchte, sich zu Bewegen.

Sie hörte ein lauten Summton und sah an der Decke dieses Ufo, das in schillernden Farben leuchtete. Nach einiger Zeit verschwand es und sie konnte sich wieder Bewegen. Mein erster Gedanke war dass sie einfach lebhaft geträumt hatte. Aber auch das war es nicht. Bei ihrem Erlebnis handelte es sich um eine so genannte außer körperliche Erfahrung. Jede Nacht, im Schlaf, verlässt unsere Seele ihren Köper. Jeder Mensch ist davon betroffen, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht.

Beim Wiedereintritt in den Körper kann es passieren, dass wir wach werden, bevor die Seele ( auch Astralkörper ) komplett wieder in den Körper eingetreten ist. Wenn das passiert, nehmen wir zuerst eine Körperstarre wahr. Dann kann es sein, dass wir zusätzlich einen hohen Summton wahrnehmen, begleitet von hellen oder bunten Lichtern. Diese Freundin wusste nichts über außer körperliche Erfahrungen, aber sie glaubte an die Existenz von Ufos. Dieses Erlebnis war so erschütternd, dass ihr Bewusstsein es nicht ignorieren konnte. Also sorgte ihr Unterbewusstsein dafür, dass der „Zensor“, diese vorher noch nie gemachte Erfahrung als etwas interpretierte, was sie kannte oder woran sie glaubte.

Damit will ich nicht sagen, dass es keine Ufos oder andere parapsychologische Phänomene gibt. Das steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Aber viele parapsychologische Phänomene verdanken wir unserem Zensor, der versucht uns heil durch eine, für unser Bewusstsein nicht erklärbare, Situation zu bringen.

Als ich meine Reiki Einweihung bekam, erhöhte sich der Energiewert meines bioelektrischen Feldes. Die Chakren- Schwingung erhöht sich ebenfalls wodurch die Muskulatur stärker durchblutet wird. Verspannungen lösen sich auf und man fühlt sich körperlich leichter. Das ist alles. So eine Erfahrung hatte ich vorher nie gemacht und mein „Zensor“ lieferte mir das Bild mit dem Rucksack und den Händen, die mich von diesem befreiten. Ein wunderschöne Metapher. Aber leider keine Vision.

Meine Großmutter erzählte mir einmal, dass sie im 2.Weltkrieg Besorgungen machen musste und ihre Kinder zu Hause lies. Auf der Hälfte des Weges sah sie plötzlich im Geiste ein Gesicht, dass zu ihr sprach. Dieses „Gesicht“ sagte ihr, sie solle sofort zurück nach Hause laufen und ihre Kinder aus dem Haus raus holen. Ohne zu überlegen lief sie zurück zu ihrem Haus. Grade als sie ankam, ertönte Fliegeralarm und sie brachte alle Kinder in den nächsten Bunker in Sicherheit. Das Haus wurde vollständig ausgebombt. Sie sagte, dass wenn sie nicht gewarnt worden wäre, alle Kinder getötet worden wären.

Was war das? Eine Vision? Der sechste Sinn? Oder vielleicht ein Engel?
Nun, diese Interpretation überlasse ich diesmal Ihnen…

Copyright by
Marco Hennings