Liebe bedeutet Heilung

Lalilu

 Seit vielen Jahren helfe ich Menschen dabei ihre höchsten Potentiale zu erreichen. Dabei arbeite ich mit einer Methode die man geistiges Heilen nennt. Da es viele   Missverständnisse und Vorurteile über dieses Thema gibt, setze ich mich sehr dafür ein, dass über diese besondere Kunst mehr Aufklärung betrieben wird. Geistiges  Heilen ist eine hohe Kunst und richtig angewendet, ein großartiges Werkzeug um Menschen zu helfen. Die meisten Menschen denken vermutlich beim geistigen Heilen zuerst ans Handauflegen. Viele Heiler bevorzugen beim Heilen auch tatsächlich das reine Übertragen von Energien durch Handauflegen. Für mich persönlich beinhaltet und bedeutet geistiges Heilen aber viel mehr als nur das.

Ich weise immer wieder darauf hin, wie wichtig es ebenso ist, nicht nur die Symptome einer Krankheit oder eines Problems zu betrachten, sondern vor allem die Herkunft, also die Ursache zu ergründen. Heiler sind, so wie ich es verstehe, unter anderem auch gute Detektive. Denn Detektivarbeit macht tatsächlich einen sehr großen Anteil meiner Arbeit aus. Geistiges Heilen bedeutet auch die Komplexität und Mehrdimensionalität von Körper, Geist und Seele wirklich zu verstehen, in der Heilung mit zu berücksichtigen und in Harmonie miteinander zu bringen. Aber das allerwichtigste bei meiner Arbeit ist die Kraft der Liebe! Denn Heilung bedeutet nicht, einen Aspekt des Denkens, der Gewohnheiten oder des Zustandes einer Person zu verändern, damit sich eine Verbesserung in ihrem Leben einstellen kann. Ein wichtiger Aspekt für eine erfolgreiche Heilung ist die vollständige Akzeptanz der Person, so wie sie gerade im Moment ist. Heilung geschieht durch bedingungslose Liebe. Oder etwas anders ausgedrückt: Durch das bedingungslose Akzeptieren des anderen so wie er ist.

Ich will in einer Heilsitzung niemanden verändern. Denn sobald ich jemanden verändern will ist bereits in meinem Hinterkopf, dass diese Person eigentlich nicht gut genug ist. Ich lehne sie dann auf der unbewussten Ebene ab. Sobald ich also jemanden von seiner Krankheit heilen will lehne ich ihn als unvollständig, unvollkommen ab. Wenn das passiert richtet sich eine mentale Barriere auf und unter solchen Bedingungen wird keine Heilung eintreten können. Ein Heiler heilt eigentlich niemanden. Nur der Heilsuchende kann sich selbst von seinen Problemen befreien, wenn er es denn wirklich und vom Herzen für sich wünscht und der Heiler in der Lage ist seinen Klienten bedingungslos anzunehmen. Krankheit entsteht nicht durch Zufall oder weil ein Mensch vielleicht schlechtere Gene hat als ein anderer. Ebenso wenig weil man sich bei einem strafenden Gott versündigt hat oder das Universum einen einfach mal ärgern wollte. Eine Krankheit entsteht und beginnt zu allererst immer in unserem eigenen Geiste. Und zwar in einem Augenblick der Abwesenheit von Liebe.

Kommt ein solcher Mensch nun zu einem Heiler, dann stellt dieser die Energie und Liebe zur Verfügung die dieser hilfesuchende Mensch braucht, um die Ursache für seine Erkrankung zu erkennen und zu verstehen was die wirkliche Ursache für sein Problem ist. Er schaut also nicht mehr auf seine reinen Symptome sondern bekommt die Gelegenheit hinter die Kulissen des Unterbewussten zu schauen. Sobald diese Erkenntnis vom Unbewussten ins Bewusstsein aufgestiegen ist kann Heilung geschehen. Wir alle sind immer wieder mal Heiler in unserem Leben. Nur ist uns das meist nicht bewusst. Eine Mutter zum Beispiel, die liebevoll ihr Kind tröstet nachdem es hingefallen ist, ist eine Heilerin. Jeder der einem anderen in einer Notsituation liebevoll zur Seite steht ist ein Heiler. Wir alle können solche Dinge tun. Die Liebe ist unser stärkster Verbündeter um Heilung zu bewirken. Es ist also eigentlich nichts besonders und jeder Mensch könnte geistiges Heilen praktizieren. Zuerst kommt die Liebe und erst danach kommen Techniken, in denen Heilenergien eingesetzt werden können ins Spiel. Was tun wir denn z.B. zuerst wenn wir Bauchschmerzen haben oder eine dicke Wange durch Zahnschmerzen? Wir legen eine Hand auf die betreffende Stelle. Dies geschieht völlig intuitiv und ohne darüber nachzudenken. Warum tun wir das? Was macht das für einen Sinn? Weil dieses Wissen immer noch tief in unser aller Unterbewussten als Instinkt abgespeichert ist.

Und es tut uns, obwohl wir eigentlich wissen sollten dass es nichts bringt, gut. Jedenfalls sagt uns der sogenannte gesunde Menschenverstand, dass es nichts helfen wird. Was tut aber die Mutter um ihrem Kind zu helfen wenn es Bauchweh hat? Sie legt ihre Hände auf den Bauch und streichelt ihn. Und wie schnell ist der Schmerz dann gemildert oder sogar verschwunden? Ist das Einbildung oder Placebo? Nein, es handelt sich um altes Wissen das für uns alle, zumindest unbewusst, noch abrufbar ist. Es ist die Liebe und Energie der Mutter die dem Kind Linderung bringt. Und daran erinnern wir uns auch noch dunkel als Erwachsener.

Vor einiger Zeit wurde mir eine Geschichte zugetragen in der sich ein wahres Wunder abspielte. Eine Australierin brachte Zwillinge zur Welt. Es kam allerdings zu Komplikationen und beide Babys waren in Lebensgefahr. Schließlich teilten die Ärzte in Sydney der Mutter mit, dass das Mädchen überlebt habe – der Junge sei allerdings leider verstorben. Die Ärzte brachten den Eltern ihren für tot erklärten Sohn, damit sie sich von ihm verabschieden konnten. Die Mutter nahm ihn zur Brust und drückte ihn fest an sich. Das Baby zeigte kein Lebenszeichen. Doch die Mutter konnte sich einfach nicht von ihrem Sohn verabschieden, sie umarmte und streichelte ihn weiter – zwei Stunden lang. Dann plötzlich hörte sie einen Atemzug. Doch die Ärzte erklärten, dass es sich nur um einen Reflex handle. Aber in diesen Augenblick öffnete der winzige Junge seine Augen. „Zuerst atmete er ein, dann öffnete er die Augen und er begann sich zu bewegen. Das war ein Wunder“, schildert die überglückliche Mutter. Die Ärzte konnten es auch kaum glauben und ein Arzt wiederholte immer wieder: „Ich kann nicht glauben, was passiert“! Heute erfreut sich der Kleine, genau wie seiner Schwester, bester Gesundheit.

Ich habe schon von einigen solcher Geschichten gehört. In England, zum Beispiel, gab es einen recht ähnlichen Fall. Ein Kind wurde geboren und zeigte kaum Lebenzeichen. Es lag im Sterben und die Hebammen und eine Schwester warteten händeringend auf einen zuständigen Arzt der sich aber verspätete. Die Schwester bat dann einen Heiler um Hilfe der zufällig grade in der Nähe der Station war. Dazu muss man wissen, dass in England in einigen Krankenhäusern auch geistige Heiler arbeiten dürfen. Er nahm also das Baby in seine Arme und gab ihm Energie und Liebe. Das Baby erholte sich innerhalb von 15 Minuten. Als der Arzt dann endlich kam, schilderten die Hebammen ihm überglücklich, was sich gerade zugetragen hatte. Der Arzt untersuchte das Baby konnte aber nichts Ungewöhnliches feststellen. Nichts deutete mehr auf das vorrausgegangene Drama hin. Der Arzt ermahnte die beiden sich doch bitte professionell zu verhalten und sie sollten nicht solchen Unsinn verbreiten. Sie hätten sich das alles nur eingebildet und dem Baby hätte nie etwas gefehlt.

An diesen Beispielen sehen wir, welche große Rolle die Liebe spielt, wenn es um Gesundheit und Heilung geht. Liebe ist als Arzt des Weltalls bezeichnet worden, als die Medizin die alle Krankheiten heilt. Liebe ist fähig, alle Leiden zu heilen, denn sie ist mehr als ein Gefühl oder eine Geisteseigenschaft. Liebe ist eine Geisteskraft.

Was unterscheidet einen guten Heiler von einem großartigen Heiler? Der großartige Heiler ist in der Lage seine Klienten vollkommen in seiner Liebe aufzunehmen. Ich habe viele Heiler in meinem Leben kennenlernen dürfen und die erfolgreichen, die schon fast so etwas wie Wunder bewirkten, waren immer die, die voller Liebe für ihre Patienten waren. Solche Heiler sind ausnahmslos sehr bescheidene Menschen, die kein Interesse daran haben mit ihren Heilungserfolgen in irgendeiner Weise zu prahlen. Im Gegenteil, sie spielten ihre Erfolge sogar noch herunter. Solchen Heilern ist ihr Ego nicht wichtig. Sie haben verstanden, dass die Liebe ihr Verbündeter ist und dass sie ihre Erfolge dieser wunderbaren Kraft zu verdanken haben. Sie verstehen die wirkliche Natur der spirituellen Gesetze und für sie hat geistiges Heilen nichts mit übersinnlichen oder paranormalen Praktiken zu tun.

Copyright

Marco Hennings

Geistheiler & Reiki Leher in Hamburg

Kontakt:  Geistiges Heilen in Hamburg

„Eines Tages, nachdem wir Herr der Winde, der Wellen, der Gezeiten und der Schwerkraft geworden sind, werden wir uns in Gottes Auftrag die Kräfte der Liebe nutzbar machen. Dann wird die Menschheit, zum zweiten Mal in der Weltgeschichte, das Feuer entdeckt haben.“

Teilhard De Chardin

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Die Wahrheit ist irgendwo da draußen…

Die Wahrheit ist irgendwo da draußen…
Zitat: Fox Molder, Akte X

Es gibt Menschen die sehr Stolz sind auf ihren hervorragenden Realitätssinn und in deren Welt es keinen Platz gibt für solche Fisimatenten wie Spiritualität oder Energien. Der Standard Satz dieser Skeptiker lautet oft: „Ich glaube nur an das was ich wirklich sehe.“
Das allein wäre ja nicht weiter schlimm wenn diese Realisten auch Menschen mit einer anderen Meinung respektieren würden und ihnen die Luft zum Atmen ließen. Stattdessen machen sie sich aber über diese lustig und stempeln sie als Phantasten oder sogar als Verrückte ab.

Mir ist aufgefallen, dass solche Leute oft überhaupt keine Ahnung über die Materie haben die sie da kritisieren. Das finde ich dabei am aller erstaunlichsten! Wie kann man etwas Kritisieren was man überhaupt nicht kennt? Wie kann man sich so überhaupt ein Urteil über etwas bilden? Auf welche Fakten, wenn man es selbst nicht ausprobiert, es selbst nicht erfahren hat? Wenn ich zum Beispiel, noch nie Kaffee getrunken habe, wie könnte ich mir dann eine Meinung über den Geschmack von Kaffee bilden? Natürlich könnte ich das nicht! Ich muss die Erfahrung, den Kaffee nämlich zu trinken und zu probieren, erst mal selbst machen. Bei solchen trivialen Dingen ist uns das auch sofort klar und selbstverständlich.

Geht es aber um solche Dinge, wie zum Beispiel dem „Heilen durch Handauflegen“, meinen manche Kritiker, sie könnten sich ein Urteil darüber bilden ohne irgendeine Erfahrung damit gemacht zu haben. Und solchen Menschen schenken wir dann auch noch unsere Aufmerksamkeit und glauben dann was diese behaupten. Bilden wir uns doch lieber unsere eigene Meinung bevor wir Anfangen Meinungen von solchen Leuten einfach zu übernehmen und als gegeben hinzunehmen, nur weil diese am lautesten krakeelen.

Das ist vielleicht deren Wahrheit aber ich persönlich habe den Anspruch, mir eine Meinung durch meine eigenen, selbst gemachte Erfahrungen zu bilden.

Thomas Edison der berühmte US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer, der unter anderem die Glühbirne erfand, sah sich oft Kritikern ausgesetzt. Als er zum Beispiel versuchte ein Gerät zu entwickeln, dass die menschliche Stimme Aufnehmen und Wiedergeben sollte, versuchten negativ eingestellte Leute ihm einzureden, dass dies nicht möglich wäre. „Schließlich“, so ihr schlagendes Argument, „hat das noch niemand geschafft!“ Edison ließ sich aber nicht beirren und am 18. Juli 1877 erfand er den Phonographen und hörte als erster Mensch eine Aufnahme seiner eigenen Stimme – die erste Aufnahme war Mary had a little lamb. Am 19. Februar 1878 erhielt er für den Phonographen das Patent. Wow! Was wäre wohl passiert wenn Edison auf diese Skeptiker und Schwarzseher gehört hätte? Vermutlich würden wir dann heute Abends bei Kerzenschein hocken!

Ich schäme mich heute dafür, dass auch ich einmal so eine große Engstirnigkeit und Arroganz besaß und andere auf diese Weise herabgesetzt habe. Jeder bekennende Realisten ist meiner Meinung nach ein Sklave seiner eigenen Dogmen. Ich erlaube mir dies so sagen, denn ich war ja selbst einmal einer von ihnen.

Ich gehörte ehrlich gesagt nie zu den Menschen die sich viel aus Spiritualität oder Esoterik machten. Im Gegenteil, ich war immer ein stolzer Verfechter der Logik. Um so bemerkenswerter ist es, dass ich heute als geistiger Heiler arbeite. Hätte mir jemand vor zwanzig Jahren erzählt, dass ich eines Tages als so etwas wie ein „Geistheiler“ arbeiten würde, dann hätte ich ihn vermutlich sofort für verrückt erklärt und möglichst schnell das Weite gesucht.

Mein Vater hatte immer einen bestimmten Satz auf Lager, wenn es um übersinnliche Dinge ging: „Es gibt nichts übersinnliches. Alle diese Dinge sind heutzutage entweder wissenschaftlich erklärbar oder der Fantasie irgendwelcher Spinner und Phantasten entsprungen!“

Seine Worte trug auch ich lange Zeit als meinen eigenen Leitsatz, wie ein stolzer Pfau vor mir her. Hätte ich damals gewusst, was ich heute weiß, dann hätte ich diesen Unsinn mit Sicherheit nicht eine Sekunde mit mir herum geschleppt.
Auch wenn der Weg zur Veränderung und zur Freiheit, hart und beschwerlich war, diese Glaubenssätze durch eine neue, freie und durchweg positive Lebenseinstellung zu ersetzen, würde ich diesen Weg immer wieder wählen, wenn ich sehe, was ich erreicht habe und was aus mir geworden ist.

Aber nehmen wir doch mal die Realität, die, wenn es nach den Realisten ginge, für alle gleich „genormt“ sein soll, etwas genauer unter die Lupe:

Unser Bewusstsein, wie wir es kennen, ist großartig und hochgradig spezialisiert. Unsere physischen Sinnesorgane vermitteln uns für unsere Zwecke die Wahrnehmung der dreidimensionalen Welt, aber sie können aufgrund ihrer besonderen Beschaffenheit auch die Wahrnehmung anderer, ebenso gültiger Dimensionen verhindern oder ausblenden.

Beginnen wir mit unseren physischen Sinnesorganen mit denen wir unsere Umwelt erfassen:

Wir können mit unseren Augen nur 8% des vorhandenen Lichtspektrums sehen. Das bedeutet, dass wir 92% der Wirklichkeit, mit unseren Augen nicht vollständig Wahrnehmen können. Mit unseren anderen Sinnesorganen sieht es auch nicht besser aus. Nehmen wir nur einmal die Sinne eines Hundes im Vergleich zu den unseren. Das Ohr des Hundes ist hoch entwickelt und kann viel höhere Frequenzen wahrnehmen als das Ohr des Menschen. Dazu bewirken die beweglichen Ohrmuscheln des Hundes Geräuschquellen besser dreidimensional orten zu können als ein Mensch.

Auch die Nase des Hundes ist wesentlich empfindlicher als die unsere. So hat der Mensch nur fünf Millionen Riechzellen, ein Dackel 125 Millionen und der Schäferhund bis zu 220 Millionen!

Bereits hier stellt sich mir die berechtigte Frage: Welche Realität hat jetzt mehr Gültigkeit? Die, die der Mensch wahrnimmt oder vielleicht doch eher die des Hundes?

Oder nehmen wir die Wahrnehmung einer Biene. Meinst du, dass eine Biene eine Blume so wahrnimmt wie wir das tun? Mit Sicherheit nicht. Die Biene nimmt Aspekte der Blume war, die wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht ausmalen könnten.

Es gibt aber noch eine andere Seite die wir ebenso beachten sollten. Das wenige was wir wahrnehmen, ergänzen wir zu einem eigenen Bild und sind dann felsenfest davon überzeugt, das sei die Wirklichkeit. Aber nach welchen Kriterien formen wir dieses Bild? Natürlich auch nach den Daten die wir im Laufe unseres Lebens angesammelt haben. Daten, die durch individuelle Erfahrungen, Gefühlsfärbungen und Glaubenssätze beeinflusst wurden.

Wissenschaftler haben festgestellt, dass wir unbewusst pro Sekunde etwa 11.000 Eindrücke auf nehmen und im Gehirn speichern, ohne das wir überhaupt etwas bewusst davon mitbekommen. Dabei handelt es sich um Geräusche, Bilder, Gedanken, Gefühle, Gespräche, Musik, Lärm, und, und, und.
Bewusst nehmen wir pro Sekunde nur 9 Eindrücke wahr. Also nur ein Tausendstel der auf uns einströmende Eindrücke.

Anhand dieser Fakten erkennen wir, dass es uns völlig unmöglich ist die komplette Realität vollständig zu verarbeiten, geschweige denn zu erfassen. Wir sind einfach nicht in der Lage die Welt in ihrer ganzen Fülle wahrzunehmen.

Ein Mensch der nun ein bekennender Realist ist und sich bei dieser Aussage allein auf seine physischen Sinne bezieht, stellt sich im gleichen Moment ein geistiges Armutszeugnis aus. Er gibt damit ganz offenkundig zu, dass er sich nur auf die Daten seiner eigenen, eingeschränkten Wahrnehmung bezieht.

Ich bin der Meinung, dass wir sehr vorsichtig damit sein sollten, andere zu Kritisieren, nur weil diese eine andere Erfahrung in ihrer Wahrnehmung von gewissen Dingen gemacht haben, als wir. Bedenken wir die oben genannten Fakten, macht es einfach keinen Sinn, nur eine einzige, für alle Menschen gleich- gültige, so was wie eine „genormte“ Realität, zu tolerieren. Das wäre einfach nur dumm und vermessen.

Die Wahrheit, der gesamten existierenden Realität, ist in Wirklichkeit irgendwo da draußen und sie liegt nur im Auge des jeweiligen Betrachters.

Diese Erkenntnis sollte wir immer im Auge behalten, bevor wir andere Verurteilen und für etwas Kritisieren nur weil wir es im ersten Moment nicht verstehen können.

Jedes Ding hat drei Seiten:
Eine, die du siehst,
eine,die ich sehe
und eine, die wir beide nicht sehen.

Es gibt also drei Wahrheiten:
Meine Wahrheit,
deine Wahrheit,
und die Wahrheit.

Asiatische Weisheit

Marco Hennings