Das Gesetz der Wiederkehr

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Es gibt viele feststehende Gesetze im Universum. Das Gesetzt von Tag und Nacht. Von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Von Geburt und Tod. Diese sind uns immer bewusst. Mehr oder weniger.

Eines der wichtigsten Gesetze aber, ist nur den wenigsten Menschen bekannt.
Und das obwohl dieses genauso schwerwiegt, wie die oben bereits genannten Gesetzmäßigkeiten.

Es handelt sich um das Gesetzt der Wiederkehr.

Das Gesetzt der Wiederkehr bringt uns jeden Gedanken zurück, den wir aussenden. Jeder Gedanke, den wir denken, verlässt uns und kehrt wie ein Bumerang zu uns zurück.

Wenn wir Gedanken aussenden, die anderen schlechtes wünschen, so kehren sie zu uns zurück und vergiften unseren Körper und Geist. Sie machen uns hässlich und krank.

Wenn wir wohlwollend Gedanken aussenden, so kehren diese ebenfalls zu uns zurück, erfüllen uns aber stattdessen mit Gesundheit, Glück, Schönheit und Liebe.

Desto mehr wir uns mit zerstörerischen Gedanken beschäftigen umso mehr werden wir uns schlussendlich selbst damit zerstören. Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

Negative Gedanken kreieren zeitgleich die passenden Gefühle dazu. Wie Wut, Ärger, Hass, Angst, Schuldgefühle, Trübsal, usw.

Diese negativen Gefühle erzeugen sofort wieder neue negative Gedanken. Ein Teufelskreis entsteht. Die Katze beißt sich selbst in den Schwanz.

Das Problematische daran ist, dass wir von negativen Gedanken und Gefühlen süchtig werden können wie von einer Droge. Dann können wir nicht mehr damit aufhören, negative Energien zu erschaffen. Wir konzentrieren uns in unserer Außenwelt auch nur noch auf Probleme, die solche negativen Energien in uns erzeugen.

Die Folge davon ist nicht nur, dass wir uns selbst damit Schaden zufügen. Wir tyrannisieren dann mit unseren unkontrollierten Ausbrüchen auch noch unsere direkte Umgebung. Die Familie, Kollegen, und andere unschuldige Menschen müssen dann unter ihnen leiden.

Viele Menschen behaupten, dass es in Ordnung sei seinen Gefühlen einfach freien Lauf zu lassen. Das Umfeld müsste sie gefälligst so akzeptieren, denn für ihre Gefühle könnten sie ja nichts. Das ist aber barer Unsinn und auch reine Faulheit.

Wir haben es selbst in der Hand für welche Gefühle wir uns entscheiden. Wir selbst sind die Meister unserer Gedanken. Es liegt also immer in unser eigenen Verantwortung, welche Gefühle und Gedanken wir zulassen wollen und welche nicht. Niemanden sonst können wir dafür verantwortlich machen.

Alle unsere Gefühle sind reine Energieformen und uns ist nicht bewusst wieviel Kraft sich hinter unseren Emotionen verbergen. Sind sie positiver Natur erfüllen sie uns mit Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Das liegt daran, dass Liebe eine höhere Schwingung besitzt als Hass oder Wut.

Das eine kommt aus dem höheren Selbst, dass andere aus den trieben das Egos, welches eine niedrigere Schwingung besitzt.

Jeder gute Gedanke ist eine Blume, und jeder böse Gedanke ist ein Dorn.

Frohe Gedanken und rechtschaffene Handlungen bereitet uns glücklichen Lebenswandel.

Wünsche also nie jemanden etwas schlechtes, denn nun kennst du das Gesetz der Wiederkehr.

Das größte Gut im Leben sind glückerfüllte Gedanken.

Die Lebenskunst besteht also darin, so viele segenspendenden Gedanken wie möglich auszusenden.

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Der Einsatz von Reiki in der Gewaltprävention

»Reiki ist für mich ein Werkzeug, mit dem ich die Herzen von jungen Menschen erreichen kann. Sie können dadurch lernen, sich selbst mehr wertzuschätzen,Selbstvertrauen aufzubauen und ihre Mitte zu finden» Marco Hennings

»Reiki ist für mich ein Werkzeug, mit dem ich die Herzen von jungen Menschen erreichen kann. Sie können dadurch lernen, sich selbst mehr wertzuschätzen,Selbstvertrauen aufzubauen und ihre Mitte zu finden» Marco Hennings

Vor einigen Jahren bot Marco Hennings in der Jugendstrafanstalt Hahnöfersand in Niedersachsen zusammen mit dem Sozialarbeiter der Einrichtung ein Reiki-Seminar zur Gewaltprävention an.
Nach Gesprächen über die Ursachen von Aggression und über tieferliegende Ängste leitete er die Teilnehmer dazu an, sich zuerst selbst und schließlich einander die Hände aufzulegen. Die Erfahrung, sich gegenseitig etwas Gutes zu tun und zu entspannen, war das Gegenteil von dem, wozu sie konditioniert worden waren. Hier berichtet er von seinen Erfahrungen.


Mein Reiki Lehrer sagte mir einmal: „Wer gelernt hat mit seinen Händen eine andere Person zu verletzen, sollte zum Ausgleich auch lernen mit den Händen zu Heilen. So erlangt man seine „Mitte“ zurück.“ Durch meine persönliche Ausbildung in Reiki erlangte ich als junger Mann meine Mitte zurück. Ich veränderte mich und wurde von einem aggressiven Jugendlichen, zu einer entspannten und liebevollen Persönlichkeit. Diesen Erfahrungsschatz gebe ich heute an andere weiter.
Zu einer Zeit als sich die Meldungen über Jugendgewalt in den Medien gerade mal wieder überschlugen, bekam ich also die Möglichkeit mit jugendlichen Häftlingen in der Justizvollzugsanstalt Hahnöfersand mit Reiki zu arbeiten.

Die Erwartungen, die ich in meine Reiki- Arbeit setzte und meine Vorstellung, was sie bewirken könnte, wurden noch bei weitem übertroffen.

Wer schon einmal ein Gefängnis gesehen hat, weiß wie es sich anfühlt, wenn man sich dem Eingang nähert. Die meisten Leute wollen einen solchen Ort so schnell wie möglich wieder verlassen. Hohe Zäune mit Stacheldraht, Wachtürme, verschlossene Tore, Kameras. Kein besonders einladender Anblick. Ich aber wollte da unbedingt hinein.

Man hört oft von Angeboten, die die Menschen durch Druck oder sogar Gewalt auf einen besseren Weg bringen sollen. Wie zum Beispiel Bootcamps in Amerika. Meine Idee war aber eine völlig andere, denn durch die persönlichen Erfahrungen, oder die meiner Schüler in meinen Reiki Seminaren wusste ich, dass Reiki einen Menschen auf viel sanftere Art positiv beeinflussen und zum Guten verändern kann.
Natürlich ist es eine gute und auch wichtige Sache einen jungen Menschen der vom Weg abgekommen ist, z.B durch ein Box-Trainingscamp klare Strukturen, Grenzen und Regeln anzubieten und zu vermitteln.

Meiner Meinung nach ist es aber genauso wichtig, dem Menschen dann nicht nur zu zeigen wie man einen Schlag richtig ausführt, sondern das man ihm ebenso aufzeigt, wie er mit seinen Händen einen anderen Menschen helfen kann. Oder sogar sich selbst.

Die Reiki Kunst ist dafür Ideal, denn sie ist für jeden leicht zu erlernen, ist sofort anwendbar und man erzielt sehr schnell positive Resultate.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass wütende Menschen unter extremer Anspannung stehen? Haben Sie schon einmal versucht wütend oder aggressiv zu sein wenn sie völlig entspannt waren? Natürlich nicht, oder? Denn das ist auch unmöglich. In einem entspannten Zustand sind wir gar nicht in der Lage wütend oder aggressiv sein.

Wie kommt das eigentlich?

Wut verbraucht eine Menge Lebensenergie – Liebe schenkt uns Lebensenergie

Zu wenig Energie bedeutet Anspannung – Ausreichend Energie bedeutet Entspannung.

Und genau an diesem Punkt setze ich mit der Reiki Energie und ihrer tiefenentspannenden und transformierenden Wirkung an.

Mein Assistent und ich entwickelten zunächst ein Konzept für unser Vorhaben.
Herr Tamm-Berg suchte für unser Projekt sechs geeignete Jugendliche im Alter von 17 bis 21 Jahren aus und bereitete alles weitere für einen reibungslosen Ablauf vor. Wir benötigten ca. 6 Wochen für unsere Vorbereitungen. Das Projekt sollte über zwei Tage gehen, in denen die Häftlinge von mir in den sogenannten 1.Reiki Grad eingeweiht werden sollten.

Die Haftleitung in Hahnöfersand war sehr hilfsbereit und unterstützte unsere Arbeit auf jede erdenkliche Weise. Wir durften die Sporthalle für diese zwei Tage ungestört benutzen und es wurden uns auch mehrere Wachleute zur Verfügung gestellt.

Am ersten Tag stellte ich mich den jungen Häftlingen vor und eröffnete ihnen was in den nächsten zwei Tagen auf sie zukommen sollte. Zuerst waren sie skeptisch, besonders nachdem Worte wie „Handauflegen“, gefallen waren. Aber nach einer Stunde hatten wir alle Fragen soweit geklärt, dass alle bei dem Projekt dabei sein wollten. Die Neugier war dann doch größer als die voran gegangene Skepsis.

Bevor wir loslegten, bat ich die Häftlinge mir ihre wichtigsten Wertvorstellungen aufzuschreiben. Das was ihnen am wichtigsten war an erster Stelle und dann das nächste darunter. Also z.B Familie, Erfolg, Liebe, Geld, etc. Danach sammelten wir die Zettel ein. Am Ende des Seminars befragten wir die Häftlinge dann erneut dazu. Wir wollten feststellen, ob und wenn was sich an den Wertvorstellungen der jungen Leute nach dem Reiki – Seminar verändert hatte.

In meinen normalen Reiki-Seminaren liegt der Schwerpunkt klar auf dem Thema „Reiki und Heilung“. Bei diesem Projekt lag der Schwerpunkt auf Reiki und unter anderem auch der Gewalt. Eine sehr reizvolle Kombination für mich, da ich neben meiner Reiki- Kunst auch seit über 20 Jahren Kampfsportarten wie Kung Fu, Boxen oder dem philipinischen Kali betreibe.

Somit stellte ich dann auch Fragen wie: Was meint ihr, ist der Grund dafür, warum sich Menschen schlagen? Wurdest du schon mal geschlagen? Hast du dich schon mal andere geschlagen? Wie hast du dich dabei bzw. danach gefühlt? Als du gewonnen oder als du verloren hast?

Sehr spannend war dann zum Beispiel zu erfahren, dass sich die Häftlinge sehr bald einig waren, dass Menschen sich wohl aus Angst voreinander Gewalt antun. Ihnen wurde immer klarer, dass Angst ein großer Motivator für Gewalt ist. Dass es nicht nur Täter und Opfer gibt, sondern eigentlich beide dabei Opfer sind. Opfer ihrer Angst, die hinter ihrer Tat steht. Interessant nicht wahr…?!

Als die Jungs dann ihre ersten Reiki Übungen mit der Eigenbehandlung und den Handpositionen bei sich selbst ausprobierten, war auch endgültig das letzte Eis zwischen uns gebrochen.

Als die Jungs dann ihre ersten Reiki Übungen mit der Eigenbehandlung und den Handpositionen bei sich selbst ausprobierten, war auch endgültig das letzte Eis zwischen uns gebrochen.

 

Nach der gegenseitigen Behandlung im Sitzen fragte ich sie, wie sie sich jetzt fühlten und bekam Antworten wie:
Es war sehr entspannend; Ich habe mich wohl gefühlt; Die Probleme sind irgendwie von mir weggerückt; Irgendwie leichter…; Ich fühle mich seltsam aber angenehm seltsam; Komisch kann es nicht beschreiben, aber es war okay.

Kann das sein, dass ich ein Kribbeln am Kopf gespürt habe? ; Vorhin war ich noch wütend auf einen Wachmann, aber das ist jetzt vorbei; Man vergisst echt kurzzeitig, dass man im Knast ist…

Ein entspanntes und harmonisches Miteinander beherrschte das Bild.

Sehr bald merkte auch ich dann gar nicht mehr, dass ich in einem Gefängnis war und „Häftlingen“ Reiki beibrachte. Ab diesen Zeitpunkt waren es für mich nur noch einfache „Jungs“. Wieder einmal mehr demonstrierte mir Reiki seine wunderbare Kraft der Liebe. Ich sah nur noch die Menschen, nicht mehr die Häftlinge.
Auch die verschiedenen Wachleute und mein Assistent waren sehr erstaunt darüber, was sich vor ihren Augen abspielte. Die Jungs arbeiteten leise und konzentriert miteinander. Sie hörten aufmerksam zu. Ein entspanntes und harmonisches Miteinander beherrschte die ganze Zeit über das Bild.
So etwas kam nicht oft vor.

Jeder arbeitet mit jeden. Es gibt keine „Rang“ Unterschiede mehr!

Am zweiten Tag vor dem zweiten Seminarteil setzten wir uns mit den Jungs für zwei Stunden zusammen und besprachen ihre Eindrücke des vorangegangen Tages. Wir sprachen über Reiki aber auch über Themen wie Respekt. Was bedeutet Respekt eigentlich für euch. Respektiert ihr euch eigentlich auch selbst? Von allen sechs Probanden kam ein klares Nein zu dieser Frage…

Der zweite Seminarteil bestand erst einmal aus Wiederholungen der Eigenbehandlung und dann Wiederholung der Behandlung im Sitzen mit anderen Partnern. Die Reiki Kraft wurde von den Teilnehmern am zweiten Tag stärker wahrgenommen und der Ablauf der Positionen war für die Jungs vertrauter.
Später lernten sie dann die Behandlung bei einer Person im Liegen. Auch hier waren alle wieder sehr konzentriert bei der Sache. Die Reiki Einweihungen hielt ich übrigens in einem kleinen separaten Geräteraum ab, der zwar ungemütlich war, aber kein Problem darstellte, weil sich die Jungs trotzdem bei den Einweihungen wohl fühlten. Auch hier war erstaunlich, wie Respektvoll sie sich mir gegenüber verhielten und wie dankbar sie die Einweihung annahmen.

“ Ich spüre die Energie an meinen Ohren.“

Achtsamkeit und vollkommen respektvoll miteinander!

Energie „abstreifen“ macht spaß!

Nach dem Seminar erhielten dann alle noch mal den besagten „Werte Zettel“. Bei einigen hatte sich in der Wertung tatsächlich etwas verändert. Zum Beispiel waren neue Werte dazu gekommen wie: „Anderen Menschen helfen“ und „Dankbarkeit“. Werte wie „Geld“ waren auf den untersten Plätzen gelandet oder sogar ganz verschwunden.

Auch ich war sehr dankbar, dass ich diese Erfahrung mit den Jugendlichen machen durfte.
Mein Fazit: Jugendliche die gewalttätig werden, haben es meist in ihrem Leben so erlernt und sie haben nie liebevolle Vorbilder gehabt. Sie sind teilweise durch eigene Misshandlungen traumatisiert worden und geben das aus Angst entstandene Leid nun an andere weiter. Es entsteht ein Teufelskreis der Gewalt. Gruppenzwang und Eigendynamik tragen dann ihr zusätzliches dazu bei. Aus solch einem Teufelskreis kann sich ein jugendlicher Mensch nur schwer selbst wieder herausziehen.
Mit Reiki habe ich ein Werkzeug, mit dem ich die Herzen dieser jungen Menschen erreichen kann. Mit Reiki lernen sie sich selbst wert- zu- schätzen, „Selbstvertrauen“ aufzubauen und ihre „Mitte“ zu finden. Durch diese vorher noch nie gemachte Erfahrung lernen sie dann auch andere wert- zu- schätzen. Sie lernen über das Handauflegen, dass sie anderen Menschen etwas Gutes tun können. Nur wer sich selbst liebt, kann auch anderen Menschen Liebe geben.

Meiner Meinung nach hat Reiki in der Gewaltprävention eine große Zukunft. Eines Tages könnte es vielleicht völlig normal sein, dass Reiki im Strafvollzug angewendet wird. Ebenso aber auch in allen Bereichen, die sich mit Gewaltprävention befassen. Das Interesse auf Seiten der Leitung von Hahnöfersand war auf jeden Fall sehr viel versprechend. Es könnte also der erste Schritt in die richtige Richtung gewesen sein. Ich würde mich darüber freuen, wenn mein Beispiel Schule machen würde.

Spirit- Fighter Reiki Gruppe Hanöversand 2008 Links unten: Reiki Lehrer Marco Hennings. Mitte unten: Sozialarbeiter Dietmar Tamm-Berg

Danken möchte ich meinem Assistenten Dietmar Tamm-Berg und der Justizvollzugsanstalt Hahnöfersand, die durch ihre Mithilfe das Projekt erst möglich gemacht haben.

Anmerkung: Alle Fotos wurden mit dem Einverständnis der Häftlinge veröffentlicht. Zum Schutz der Jugendlichen wurden ihre Gesichter unkenntlich gemacht.

Übrigens: Marco Hennings sucht immer neue Verbündete, die in der Gewaltprävention tätig sind und die offen sind für ungewöhnliche Wege und Möglichkeiten. Sollten auch Sie Interesse an seiner Arbeit haben, oder Sie wünschen sich, dass er mit seinen Team in Ihre Einrichtung kommt, dann setzen Sie sich gerne mit ihm in Verbindung: http://www.marcohennings.de

Wie erkenne ich Energieverlust?

In unserer auf Leistung und Erfolg orientierten Welt bekommt das geistige Heilen oder auch Reiki einen immer größeren Stellenwert. Längst sind diese Methoden aus der esoterischen Licht der achtziger und neunziger Jahre herausgetreten und bekommen eine neue Wertschätzung.

Ich beobachte dies seit längeren an meinen Seminaren. Früher waren es doch mehr Menschen die speziell nach Heilung oder spirituellen Wachstum suchten. Heute kommen in meine Seminare immer mehr Führungskräfte, Manager oder Leistungssportler.
Alles Menschen mit einem hohen Energie Level und dadurch auch mit einen erhöhten Energie Verbrauch. Diese Menschen suchen nach einer einfachen, zeitgerechten Alternative um ihre Energiereserven intakt zu halten.

Aktuell fühlen sich 75 Prozent der Arbeitnehmer übermäßig belastet, ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK in diesem Jahr. 29,7 Prozent klagen über häufige Kopfschmerzen, 26,7 Prozent können schlecht schlafen. Zehn Prozent glauben gar, wegen des hohen Stresspegels irgendwann umzukippen. Endstation: Burnout – Syndrom. Meditation, Autogenes Training oder Yoga sind großartige Möglichkeiten um den Energie Haushalt zu stabilisieren. Leider sind diese Methoden aber oft einfach zu zeitintensiv. Dadurch stellt Reiki eine echte Alternative zur Verfügung, da es leicht selbst zu erlernen und praktisch überall anwendbar ist. Eine Reiki Anwendung bekommt man im Liegen. Sie dauert ca. eine Stunde und durch die Reiki – Energie kommt es während der Anwendung zu einem tiefen Entspannungszustand, der die Alltagsprobleme in ein anderes Licht taucht. Der Effekt danach ist häufig als ob man eine Woche in Urlaub war. Die Batterien sind aufgeladen und man kann wieder frisch ans Werk.

Wie erkenne ich Energieverlust?

° Nach der Arbeit können Sie kaum noch abschalten, sämtliche Gedanken schwirren um den vergangenen Tag.

° Schlafstörungen

° Schon beim Aufstehen sind Ihre Muskeln verspannt.
° Kopfschmerzen, Rückenschmerzen

° Sie stehen morgens mit schlechter Laune auf und denken mit Schrecken an den kommenden Tag.

° Sie spüren, wie Sie physisch und psychisch abbauen. Sie werden zunehmend launisch und unvermittelt laut: Schon der kleinste Anlass lässt Sie explodieren.

° Sie haben Schwierigkeiten, Prioritäten zu setzen und anderen über längere Zeit zuzuhören.

° Die Fehler im Job häufen sich.
° Sportler erfahren ein erhöhtest Verletzungsrisiko

All dies können z.B. Anzeichen eines Burnout – Syndroms sein. Falls Sie solche Symptome an sich feststellen, sollten Sie dringend einen Gang runter schalten! Pflegen Sie sich und Ihre Gesundheit . Erlernen Sie selbst die Reiki-Kunst, um sich selbst oder anderen zu helfen oder holen Sie sich regelmässig Ihre Reiki Anwendung um ihre Lebensbatterie aufzuladen und Ihre Gesundheit und Leistungskraft zu erhalten.

Marco Hennings

Wenn Reiki zur Qual wird

Immer wieder hört man davon, dass Menschen die ihren ersten Reiki- Grad absolviert haben und kurz darauf in eine seelische Krise geraten sind.

Wenn man das Internet durchsucht, finden man einige, meist religiöse, Anti- Reiki Seiten, auf denen sich diese Reiki- Traumatisierten zusammenfinden

Dort berichten sie ausführlich über ihre negativen Erfahrungen mit der Reiki- Kraft und darüber, wie schlecht es ihnen seit der Einweihung er gegangen ist. Erst als sie sich dem religiösen Glauben zuwendeten und dem „teuflischen“ Reiki entsagten, kamen sie wieder zur Ruhe.

Für einige religiöse Vertreter, die aus Unwissenheit über Reiki behaupten, dass es sich dabei um eine Art schwarze Hexenkunst handelt, ein gefundenes Fressen. Mit erhobenen moralischen Zeigefinger, werden die einst verlorenen Schafe darüber aufklärt, dass einzig und allein „Gottlosigkeit“ zu ihrem Dilemma geführt hatte.

Siehe zum Beispiel:
http://www.achtung-lichtarbeit.de

Völliger Nonsens, denn solche Probleme sind rein irdischer Natur und entspringen nicht dem wirken von Dämonen oder gar des Teufels.

Mir geht es hier nicht darum, die Kirche an den Pranger zu stellen. Denn Reiki und Religion passen sehr wohl zusammen, und könnten durchaus voneinander profitieren. Zuerst einmal müssten aber die vielen Vorurteile, Halbwahrheiten und Ängste überwunden werden, die über Reiki in religiösen Kreisen anscheinend grassieren. Ein ganz großer Irrglaube zum Beispiel ist, dass Reiki die Menschen von Gott entfernt. Mir sind viele Fälle bekannt in denen Menschen durch Reiki sogar wieder zurück zu ihrem Glauben gefunden haben.

Als ich z.B. in einem Jugendgefängnis Reiki zur Gewaltprävention unterrichtet habe, berichtete mir einer der jugendlichen mit türkischer Abstammung und moslemischen Glaubens, dass er nach dem Reiki- Seminar zwar nicht mehr das Bedürfnis verspürte mit Reiki arbeiten zu wollen, aber stattdessen würde er wieder täglich beten und dadurch viel Kraft schöpfen.

Ich könnte noch viele Beispiele ähnlicher Natur anführen. Fakt ist, dass viele Menschen, die Reiki für sich entdeckt haben, auch oft einen tieferen Zugang zu ihrem persönlichen Glauben oder ihrer Spiritualität entwickeln.

Was sind dann aber die Ursachen für solche seelischen Krisen nach einer Einstimmung in die Reiki Energie?

Nun, das ist nichts ungewöhnliches. Bei der energetischen Anhebung der Chakren- Schwingungen durch eine Reiki- Einstimmung, können alte Wunden verdrängter Traumata an die Oberfläche des Bewusstseins kommen. Das ist soweit noch kein Problem, wenn dies in einem sicheren und geschützten Rahmen, unter der Aufsicht eines erfahrenen Reiki- Lehrers geschieht. Reiki setzt bewusst wie unbewusst viel in Bewegung. Diese „Bewegung“, dient allein der Heilung und Entwicklung des Menschen und ist somit eine natürliche und wundervolle Sache.

Problematisch kann es erst werden, wenn man nach einer Reiki- Einweihung mit einer seelischen Krise konfrontiert wird, und keinen erfahrenen Lehrer oder eine andere geschulte Person, an seiner Seite hat.

Vor ein paar Tagen wurde mir folgende Geschichte zugetragen: Eine junge Frau machte ihren Reiki- Meister Grad bei einer Dame die wissentlich ihre gesamte Reiki- Ausbildung über das Internet, per Ferneinweihungen, erhalten hatte. Die junge Frau hatten noch keinen einzigen Reiki Grad und dieser Reiki- Anwärterin wurde von der „Internet Meisterin“ geraten, alle drei Grade hintereinander zu machen.

Was bedeutet: 1.,2. und 3. Reiki- Grad an ein und demselben Tag. Kurze Zeit später stürzte die frisch gebackene Meisterin in ein tiefes seelisches Loch. Sie bat ihre Reiki- Lehrerin um Hilfe. Daraufhin bekam sie eine interessante Antwort: „Das ist dein Problem. Du bist jetzt eine Reiki- Meisterin…“

Jedem verantwortungsbewussten Reiki- Lehrer sträuben sich bei dieser Geschichte die Haare. Solch eine Vorgehensweise ist absolut fahrlässig. Die einzelnen Reiki- Grade werden über einen längeren Zeitraum vergeben. Das menschliche Chakrensystem muss Schritt für Schritt an die neue Energie angepasst werden. Es hat also schon seinen Sinn, warum die Reiki- Ausbildung in verschiedene Grade aufgeteilt wurde.

Ausserdem würde ein verantwortungsbewusster Lehrer seine Reiki- Schüler über die Möglichkeit einer eventuellen, emotionalen Überforderung aufklären. Damit ist gemeint, dass Gefühle auftreten können, die den Reiki- Neuling in seiner Heftigkeit überraschen können. Auch noch lange nach der Einweihung. Falls es zu Problemen kommen sollte, steht er seinen Schülern mit Rat und Tat zur Seite. Sollte der Lehrer selbst nicht helfen können, weil ihm die Situation zum Beispiel überfordert oder ihm die nötige Ausbildung dazu fehlt, sollte er ein Netzwerk von Psychologen, Heilpraktikern, Seelsorgern oder Schulmedizinern geschaffen haben, an die er seine Schüler in einem Notfall vermitteln kann.

Nun das klingt jetzt grade so, als würde jeder neue Reiki- Anwärter direkt nach der Einweihung in eine seelische Krise stürzen. Das ist natürlich nicht der Fall. So etwas geschieht in der Regel nur bei Leuten mit einer gewissen Vorbelastung. Bei der richtigen Betreuung durch den Reiki- Lehrer ist solch eine Krise dann aber auch kein Problem. Sie kann dann schnell erkannt, gemeistert und überwunden werden. Reiki zu erlernen ist und bleibt dann eine sichere Sache und eine wundervolle Erfahrung, die ich jedem ans Herz legen kann.

Erst wenn Reiki- Lehrer aus Unwissenheit über diese Thematik, nicht über mögliche Risiken aufklären und ihren Schülern keinen support nach dem Seminar anbieten, kommen wir in den Schlamassel, dass die Reiki- Einweihung, als Auslöser für die seelische Krise als etwas „böses“ und negatives betrachtet wird.

Es liegt also an uns Lehrern, dass wir uns dieser Verantwortung bewusst werden und darüber Aufklärung betreiben, um unseren Schülern schlechte Erfahrungen zu ersparen und um Missverständnisse und falsche Interpretationen solcher persönlichen Krisen in Zukunft zu vermeiden.

Copyright by
Marco Hennings

Reiki lernen? Reiki Ausbildung in Hamburg