Suggestionen für schwere Zeiten

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Ich weigere mich aufzugeben!

Ich werde fest, standhaft und beharrlich weitermachen, bis das Gute in dieser Erfahrung sichtbar wird. Mein vorbestimmtes Schicksal ist es, Erfolg zu haben und der Allmächtige hilft mir dabei. Ich rufe seine Hilfe an und erwarte sie voller Freude.

Dies ist die Zeit göttlicher Erfüllung. Die Pläne meines Lebens gehen jetzt rasch der sicheren und vollkommenen Erfüllung entgegen. Wunder folgt jetzt auf Wunder, und nie hören die Wunder auf, sich als göttlicher Plan meines Lebens zu manifestieren.

Ich liebe das höchste und beste in allen Menschen, und ziehe jetzt die Menschen zu mir, die die höchsten, besten und positivsten Gedanken haben.

Alles und jeder trägt jetzt zu meinem Wohlstand bei und ich trage zum Wohlstand aller anderen bei. Die finanziellen Segnungen, die durch göttliches Recht mein eigen sind, kommen jetzt in Fülle zu mir, und ich Empfange sie voller Dankbarkeit und frohen Sinnes.

Die unbeschränkte, grenzenlose Macht, welche die Welt erschaffen hat, verwirklicht jetzt in mir und durch mich all das, was meinem Besten in Geist, Körper und Angelegenheit dient.

Ich danke dafür, dass ich göttlich Ausgerüstet worden bin um grosse Dinge mühelos vollbringen zu können. Meine Seele, mein Körper und Geist bringen jetzt diese Vollkommenheit zum Ausdruck.

Für all diese Segnungen danke ich aus vollen Herzen und ich segne all jene, die mich auf meinen Lebensweg so wundervoll unterstützen.

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Ein Kommentar zu “Suggestionen für schwere Zeiten

  1. Derlei Suggestionen werden kaum Wirkung erzeugen können, wenn sie nur oder überwiegend in „schweren Zeiten“ ins Bewußtsein geholt werden.
    „Schwere Zeiten“ gut zu überstehen gelingt am besten (manchmal auch NUR), wenn der Mensch schon vorher im entsprechenden – höheren – Bewußtsein lebt.

    „Ich WEIGERE mich, aufzugeben“ halte ich sogar für eine gefährliche Suggestion! Sich „WEIGERN“ ist „Widerstand“ – und das widerspricht den ansonsten im höheren / spirituellen Bewußtsein gültigen Grundsätzen. Wo die bedingungslose Liebe herrscht, ist kein Raum für „Widerstand“.

    „Ich WERDE fest, standhaft und…“:
    Auch diese Formulierung ist nicht gut. Aus Sicht des (Unter-)Bewußtseins liegt der „Gegenstand“ in der Zukunft, so daß für die GEGENWART kein Handlungsbedarf erkannt wird.
    Die seit Jahrtausenden bekannte „Erfolgsformel“ ist die auch in der Bibel verewigte „Identifikations-Formel“: ICH BIN.

    „…bis das Gute in dieser Erfahrung sichtbar wird. „:
    Dem wahrhaft erwachsenen, zur höheren Bewußtseins-Ebene aufgestiegenen, Menschen ist schon generell klar, daß JEDE Erfahrung ihr Gutes hat, daß JEDE Erfahrung gut IST.
    Man sollte sich frei wissen, jederzeit „aussteigen“, seine Meinung / Prioritäten ändern zu können.

    „Mein vorbestimmtes Schicksal ist es, Erfolg zu haben…“:
    Klar! Es gibt nichts anderes im Universum. Die Frage ist, ob es die Art von Erfolg ist, die der Mensch sich VORGESTELLT, die er ERWARTET, hat.

    „…und der Allmächtige hilft mir dabei. „:
    Allerdings kann der Allmächtige nichts tun, was gegen die universellen / geistigen Gesetze geht.

    „Ich rufe seine Hilfe an…“:
    Da muß nicht – für jeden Einzelfall – „gerufen“ werden, wenn der Betreffende sich EINMAL grundsätzlich seiner wahren Identität als Kind Gottes („von SEINEM Fleisch und Blut“) bewußt geworden ist und sie praktisch LEBT.
    In der Bibel heißt es dazu sinngemäß „Euer Vater im Himmel weiß, wessen ihr bedürft, bevor ihr ihn darum bittet.“

    Und so weiter…

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